Unwichtiges oder wertloses Zeug, Gerümpel, Chaos
Die erste Hälfte der Wortes stammt vom vorwiegend norddeutschen „schurren“, was so viel heißt, wie „sich geräuschvoll bewegen, schlurfen oder rutschen“. Wie sich dieser Wortstamm dann in Richtung „Schurrmurr“ als „Gerümpel“ entwickelt hat, ist nicht ganz klar.
Es wird vermutet, dass die Bedeutung „zusammenkratzen“ des angelehnten Wortes „scharren“ etwas damit zu tun hat – wenn man viel zusammenkratzt, dann hat man irgendwann eine Menge Gerümpel.
Die zweite Hälfte des Wortes hat vermutlich eine ausschließlich lautmalerische Funktion. Es reimt sich aber auch wirklich schön.
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