Ein Beitrag von Amy Audren

In Der letzte Held von Sunder City gibt es zwar keine besonderen Sprachen, aber das Buch an sich spricht einen ganz eigenen Akzent: den von Crime Noir, der durch eine Fantasy Welt gezogen wurde.

Der Privatdetektiv Fetch Phillips lebt in einer selbst-erschaffenen Schuldblase, nach einem Vorfall der Drachen ihre Flügel und Elfen ihre Lebenszeit geraubt hat. Im Versuch ein wenig seiner Schuld zu tilgen, nimmt er nur Aufträge von der magischen Bevölkerung an – und trifft auf einen Fall, an dem er sich nahezu die Zähne ausbeißt.

Der letzte Held von Sunder City hat es durch reine Kreativität in die Kategorie geschafft: Wie schon bei Agatha treffen hier zwei krasse Genres aufeinander und schaffen einen unglaublich spannenden Mix!


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