Passend zur Zeilenschlinger-Podcast-Folge zum Thema Multidisziplinarität haben wir über unseren Tellerrand hinausgeschaut und ein Projekt gefunden, das kein klassisches Buch ist und trotzdem eine fiktive Geschichte erzählt. Der fiktionale Podcast „Girl in Space“ von Sarah Werner ist eine Sci-Fi-Mystery Geschichte, die statt auf dem Papier unter anderem durch die Stimme der Autorin erzählt wird.

Allein im Weltall
nSarah Werner erzählt in ihrem mehrteiligen Hörspiel die Geschichte einer namenlosen jungen Wissenschaftlerin, die seit dem Tod ihres Vaters vor vielen Jahren allein mit der eigensinnigen KI Charlotte auf einem Raumschiff lebt und Audio-Tagebuch führt. Wir verfolgen ihre Geschichte durch die Aufnahmen, die sie auf ihrem Recorder hinterlässt und erleben mit, wie feindliche Schiffe auftauchen und plötzlich andere Lebewesen in ihr bis dahin recht monotones und einsames Leben treten.
nErfolgsrezept: Neue Möglichkeiten nutzen
nDer Podcast umfasst 13 Episoden mit jeweils 20 – 40 Minuten und hat bereits mehrere Preise gewonnen. Eine TV Serie sowie die zweite Staffel sind in Arbeit. Und dieser Hörspiel-Podcast ist nicht der einzige seiner Art, eine ganze Reihe von Geschichten gibt es bereits zu hören, größtenteils im Bereich Sci-Fi und Horror.
nnDieses erfolgreiche Projekt macht klar: Mut kann sich lohnen. Der Blick über den Tellerrand bringt neue Möglichkeiten des Geschichten-Erzählens zum Vorschein, die unsere Möglichkeiten als Autor:innen erweitern. Wir können die Stärken der Multidisziplinarität und der neuen Möglichkeiten fernab von klassischen Modellen nutzen, um etwas ganz Neues und Unerwartetes zu erschaffen – und vielleicht genau dadurch auf uns und unsere Arbeit als Autor:innen aufmerksam zu machen.
nnNeugierig geworden? Hier geht es zu Sarah Werners Podcast.
nBrauchst du ab und zu einen Tritt?
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